Komplexität / Bauraum / Funktionsintegration
Zu viele Einzelteile, enge Einbauräume oder montagesensitive Funktionen. Ziel: Funktionen integrieren, Montage vereinfachen, Varianten reduzieren.
Anwendungsbereich
Manche Aufgaben lassen sich nicht mit einem Katalogteil lösen: Bauteile müssen Funktionen integrieren, Bauraum ist eng, Montage muss sicher sein oder Anforderungen sind unklar. Wir fertigen kundenspezifische Kunststoffteile und Baugruppen – von der technischen Klärung über Werkzeugbau bis zur reproduzierbaren Serie. Ergebnis: weniger Schnittstellen, planbarer Serienanlauf und Lösungen, die funktionieren.

Aus 3–6 Komponenten wird 1 funktionales Spritzgussteil.
Vorrichtungen, Inserts, Änderungen – kurze Wege.
Prüfmerkmale und Prozessfenster für reproduzierbare Ergebnisse.
Wo wir helfen
Individuallösungen entstehen, wenn Funktion, Montage und Serie zusammen gedacht werden müssen. Wir übersetzen Anforderungen in fertigungsgerechte Geometrie, Werkzeugkonzept und Prozessfenster – damit Ergebnisse reproduzierbar sind und nicht nur beim Muster passen.
Ausgangslagen
Zu viele Einzelteile, enge Einbauräume oder montagesensitive Funktionen. Ziel: Funktionen integrieren, Montage vereinfachen, Varianten reduzieren.
Anforderungen sind kritisch (Passung/Optik/Beständigkeit) oder Nachweise müssen nachvollziehbar sein. Ziel: Prüfmerkmale, Prozessfenster und Dokumentation sauber aufsetzen.
Ein Projekt muss schnell in Serie oder aus einer bestehenden Lieferkette verlagert werden. Ziel: klare technische Klärung, planbare Bemusterung, stabiler Serienanlauf.
Beispiele

Serienfähigkeit sichtbar gemacht
Bei Individuallösungen entscheidet nicht nur das Bauteil, sondern der Prozess: automatisierte Bestückung/Handling, definierte Prüfmerkmale und eine klare Ausschleuslogik stabilisieren die Serie. So werden auch komplexe Aufgaben reproduzierbar und serienfähig – selbst bei hohen Qualitätsanforderungen.
Automatisierung (z. B. 6-Achs-Handing) für stabile Takt- und Qualitätsziele
Inline-Prozesse / 100%-Prüfung (z. B. Kamera/Präsenz) nach Anforderung
Werkzeugbau + Vorrichtung + Serie aus einer Hand
Klare Ausschleuslogik und definierte Prüfmerkmale
Vorgehen
Funktion, Einsatzbedingungen, Stückzahlen, kritische Anforderungen
Fertigungsgerechte Auslegung + Werkzeug-/Prozesskonzept (inkl. Risiken/Absicherung)
Klare Iterations- und Freigabelogik
Reproduzierbar, planbar, dokumentierbar
FAQ
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