Lösung
Material-Alternativen und -Einsatz – wenn Temperatur, Medien und Nachhaltigkeit entscheiden
Wenn Einsatzbedingungen unterschätzt werden, entstehen Ausfälle selten plötzlich, sondern schleichend: Temperaturwechsel, Medienkontakt, Feuchte oder Alterung greifen Material und Bauteil über Zeit an. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Nachhaltigkeit – etwa durch Materialsubstitution, Rezyklateinsatz, Gewichtsreduktion oder CO₂-Ziele. Entscheidend ist deshalb nicht nur das Material, sondern die Kombination aus Anforderungsklärung, konstruktiver Auslegung, Material- und Additivstrategie sowie einem stabilen Prozessfenster. Wir helfen dabei, Bauteile so auszulegen, dass sie in der Anwendung funktionieren und in der Serie reproduzierbar hergestellt werden können.
Rückmeldung in 48 Stunden · Zeichnungen/STEP/PDF anschließend über sicheren Upload-Link per E-Mail
Typische Anforderungen
- Temperaturbeständigkeit (Dauer/Peak).
- Medienbeständigkeit (Öle, Reinigungsmittel, Feuchte).
- Mechanische Dauerbelastung und Alterung (Kriechen, Spannungsrisse).
- Nachhaltigkeitsziele (Materialsubstitution, Rezyklateinsatz, Gewichts-/CO₂-Ziele).
Was im Spritzguss möglich ist
Spritzguss kann Bauteile so auslegen, dass Beständigkeit und Nachhaltigkeitsziele nicht nur behauptet, sondern konstruktiv und prozesstechnisch abgesichert werden: passende Wandstärken, kerbarme Geometrie, definierte Dicht-/Fügeflächen, Material-/Additivstrategie und – wo sinnvoll – Prüfmerkmale, die die Serie stabil machen. Ziel ist ein Bauteil, das im Feld zuverlässig bleibt und in der Fertigung konstant hergestellt werden kann.
Anwendung: Materialsubstitution & Nachhaltigkeit in Serie absichern
Nachhaltigkeit heißt im Projekt oft: Materialwechsel, Rezyklateinsatz oder Gewichts-/CO₂-Reduktion – ohne Funktionsverlust und ohne instabile Serie. Entscheidend ist, Materialverhalten und Prozessfenster so zu planen, dass Ergebnisse reproduzierbar bleiben und Anforderungen sauber nachweisbar sind.
- Materialwechsel/Rezyklateinsatz: Eigenschaften, Streuungen und kritische Merkmale früh bewerten
- Konstruktion prozessrobust auslegen: Wandstärken, Kerbwirkungen, Füge-/Dichtzonen, Verzugsthemen reduzieren
- Absicherung planen: Bemusterung + Prüfmerkmale + Prozessfenster (statt Trial & Error)

Unser Ansatz
- Einsatzbedingungen strukturiert erfassen (Temperatur/Medien/Feuchte, Lebensdauer, Lasten)
- Material-/Additivstrategie + Nachhaltigkeitsziele ableiten (Substitution, Rezyklate, Gewichts-/CO₂-Ziele)
- Werkzeug-/Kühl- und Prozesskonzept so auslegen, dass Bauteileigenschaften stabil bleiben
- Bemusterung und Freigabe sinnvoll planen (Prüfmerkmale + Prozessfenster)
Machbarkeitscheck
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FAQ
Machbarkeitscheck – in 48 Stunden Klarheit
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